Wasserfilteranlage – 3 Produkte im Vergleich

Wasserfilteranlage – Das Wichtigste in Kürze!

Leitungswasser-Qualität in Deutschland
Die Leitungswasser-Qualität ist dank genauer Überwachungen, Proben und Vorschriften in Deutschland vergleichsweise sehr gut. Dennoch ist das Leitungswasser als Trinkwasser nur bedingt geeignet, da trotzdem noch Verunreinigungen von Medikamenten im Leitungswasser vorhanden sind. Außerdem kann es zu weiteren Verunreinigungen schädlicher Schwermetalle durch die eigenen Hausrohre kommen. Durch die Rohre können auch weitere Gefahren wie Bakterienkulturen entstehen.
Warum das Wasser filtern?
Wasserfilter entfernen oder reduzieren zuverlässig Schwermetalle, Kalk, Keime und Chemikalien aus dem Wasser. Dadurch steigt die Wasserqualität und auch der Geschmack ist meist besser. Das entstandene weiche Wasser ist nicht nur gesünder, sondern schont auch eher Haushaltsgeräte, die dadurch eine erhöhte Lebensdauer erbringen.
Osmoseanlagen
Die Umkehrosmoseanlage, oder kurz einfach Osmoseanlage, erzielt durch den Prozess der Umkehrosmose ein sehr feines Reinigungsergebnis. Sie entfernen so über 99% der noch im Wasser enthaltenen Schadstoffe. So bleiben fast nur noch die Moleküle Sauerstoff und Wasserstoff übrig. Osmoseanlagen sind so einem normalen Wasserfilter weit überlegen. Die Umkehrosmose-Technologie wird auch beim Militär und in der Raumfahrt verwendet. So können sogar Astronauten Ihren Eigenurin dank der Umkehrosmose reinigen und wieder gereingt wie reines Wasser trinken.

Worauf ist beim Kauf einer Wasserfilteranlage zu achten?

gefiltertes Wasser
Abbildung 1: gefiltertes Wasser

Gesund leben und Schadstoffe aus dem Leitungswasser vermeiden, das ist mit einer Wasserfilteranlage problemlos möglich. Sauberes gefiltertes Leitungswasser ist zudem günstiger als Flaschenwasser. Außerdem brauchen Sie auch nicht mehr die lästigen Kisten schleppen. Durch die Wassertechnologie-Filteranlage wird das Leitungswasser zu richtigem Trinkwasser und Reinstwasser. So gewinnen Sie wieder die Natur im Wasser zurück. Damit Ihre Wasserfilteranlage auch gute Dienste leistet, sollten Sie aber einige Punkte beachten. Dann steht dem auch nichts im Wege, dass rund 85 bis 99,9% der Schadstoffe bei der Wasseraufbereitung aus dem Leitungswasser gereinigt werden. Eine Trinkwasserverschmutzung ist üblich und diese Trinkwasserverschmutzung können Sie ganz leicht mit Osmose und der passenden Wasserfilteranlage bekämpfen.

Ein wichtiger Punkt ist auf jeden Fall die Qualität und das Material der Wasserfilteranlagen. So sollten nur hochwertige Kunststoffe wie beispielsweise Tritan verwendet werden. Denn die Kunststoffe sollen auch sehr stabil sein. Auch Edelstahl ist besonders als Material für Tank und Wasserhahn sehr gut. Wichtig ist das Material auch insbesondere bei Schläuchen und Zuleitungen. Durch gutes Material können Sie Ihre Wasserfilteranlage sicherlich um einiges länger benutzen. Auch die Trinkwasser-Qualität wird besser sein.

Minderwertige Qualität erkennen Sie bei Wasserfilteranlagen und Osmoseanlagen an einem Plastikgeruch oder an einem schlechten Eindruck der Stabilität und der Gesamtbeschaffenheit. Auch Osmoseanlagen aus recyceltem Kunststoff haben eine eher geringere Qualität.

Eine gewisse Hochwertigkeit ist auch bei der Osmosemembran wichtig, sofern Sie auf eine Osmoseanlage zurückgreifen. Denn die Qualität der Osmosemembran bestimmt die Leistungsfähigkeit einer Osmoseanlage. Daher ist es auch hilfreich auf den Wert der Leistungsfähigkeit in GPD (Gallonen pro Tag) zu achten. Dies zeigt an, wie viel Gallonen (1 Gallone = 3,79 Liter ) Wasser von der Anlage gefiltert werden können.
Auch die Abwassermenge bzw. das Verhältnis zwischen Wasser und Abwasser hängt mit der Osmosemembran zusammen. So ist ein sehr guter Wert für den Wasserverbrauch 1:1. Das heißt es entsteht 1 Liter Reinstwasser bei 1 Liter Abwasser. Auch ein Verhältnis von 1:2 oder 1:3 ist noch gut.
Die Lebensdauer der Osmosemebran kann zudem durch weitere Vorfilter verlängert werden.
Natürlich sollte die Filterwirkung selbst auch möglichst gut sein. Gute Wasserfilteranlagen filtern über 90 % der Verunreinigungen und sogar oft etwa 99,99 %.
Es ist immer gut, wenn ein Ersatzfilter im Lieferumfang enthalten ist. Denn je nach Verwendung und Wasserfilter empfiehlt sich ein Filterwechsel alle 6 bis 12 Monate. Anonsten sollte der Filterwechsel leicht durchführbar sein und vor allem sollten Ersatzfilter nicht zu teuer im Nachkauf sein.
Der Einbau der Osmoseanlage sollte auch leicht gehen und idealerweise ohne zusätzliche Hilfe möglich sein.
Bei der Benutzung sollte zudem der Geräuschpegel der Anlage möglichst gering ausfallen.

Folgende Ausstattungen sind sehr sinnvolle Funktionen, über die Sie genau nachdenken sollten:

  • Keimsperre als Hygieneschutz halten Keime vor dem Entnahmehahn auf und verhindern eine Rückverkeimung der Osmoseanlage
  • Wasserstopper bieten Schutz vor möglichen Wassserschäden, da diese bei einem Leck sofort die Wasserzufuhr unterbrechen
  • Durch ein automatisches und zyklische Spülsystem reinigt die Osmoseanlage ihre Membrane selbst
  • Filterwechsel-Anzeige
  • Rücklaufsperre
  • Druckmanometer

Natürlich kommt es dann auch noch darauf an, welche Technik Sie bevorzugen möchten. Weiterhin kommt es nicht nur auf die Art der Technik, sondern auch auf die Produktart an. Darüber erfahren Sie in den kommenden Abschnitten noch mehr. Natürlich kommt es bei Technik und Produktart auf Ihre individuellen Wünsche und Voraussetzungen an.

Technolgiearten der Wasserfilteranlage

Umkehrosmose

Die Umkehrosmose oder Osmose ist eine sehr effektive und feine Wassertechnologie. Das gute an der Osmose ist, dass diese alle möglichen Verunreinigungen bereinigen kann. Dies kann sonst außer der Destillation keine andere Methode. Dadurch entsteht richtiges Reinstwasser. Bemerkenswert ist auch, dass Osmoseanlagen auch Anwendung beim Militär und in der Raumfahrt finden. Dort wird beliebig verschmutztes Wasser und sogar Urin zu reinem gesunden Trinkwasser gemacht. Auch in Aquarien finden Osmoseanlagen ihren Platz. Die Osmose funktioniert auch meist noch mit weiteren Filtertechniken zusammen. Aber wie funktioniert nun das Prinzip der Umkehrosmose bzw. Osmose?
Bei der Umkehrosmoseanlage wird mit Wasserdruck Wasser durch eine Membran gedrückt. Diese Membran kann dank kleiner Poren alle möglichen Verunreinigungen auffangen. Das saubere Wasser wird so gesammelt und das aussortierte Wasser gelangt als Abwasser in den Abfluss. Üblicherweise erhalten Osmoseanlagen Aktivkohle-Filter, Vorfilter sowie Aktivkohle-Nachfilter. Dadurch kann dann auch richtiges Reinstwasser entstehen, das mit der Reinheit von destilliertem Wasser vergleichbar ist. Die Wasserhärte wird auch auf Null reduziert. Allgemein gehen zudem rund 99,9 % aller Verunreinigungen durch eine Umkehrosmoseanlage verloren. Mit einer Osmoseanlage Trinkwasser herzustellen ist daher eine gute Möglichkeit, um eine Trinkwasserverschmutzung zu beseitigen.

Video: Funktion einer Umkehrosmoseanlage

Aktivkohle

Die Aktivkohle-Filteranlage wird vor allem bei dem Tisch-Wasserfilter angewandt. Reine Aktivkohle-Filter sind zwar günstig, aber können nicht alles reinigen. Durch einen Aktivkohle-Filter können organische Substanzen, Chemikalien und auch mikroskopische, organische Verunreinigungen beseitigt werden. Ionen und Salze bleiben aber im Wasser. Zudem können sich leicht Bakterien bilden und den Filter verkeimen. Der Aktivkohle-Filter funktioniert mit einer speziellen Kohleart. Bei der Herstellung der Aktivkohle werden Gase zugesetzt, wodurch kleinste Poren entstehen, die als Filter dienen. Aber Aktivkohle-Filter sind auch etwas besonderes. Denn durch ihren chemischen Adsorbierungsprozess ist der Aktivkohle-Filter der einzige Filtrationsprozess, der selektiv Stoffe aus dem Wasser entnehmen und filtern kann. Diese Methode zur Wasseraufbereitung ist allgemein sehr günstig, da hier auch nichts außer dem Wasserdruck benötigt wird.

Ionentauscher

Ionentauscher werden auch als Wasserenthärter bezeichnet, denn diese Wasserfilteranlagen können die Mineralien Kalzium und Magnesium aus dem Wasser entfernen. Dadurch entsteht weichere Kleidung und auch Haushaltsgeräte können dadurch länger leben. Das hieraus entstehende Wasser ist aber nicht gesund genug um zu kochen oder um es zu trinken. Auch um damit Pflanzen zu gießen, ist es nicht geeignet. Das Wasser von einem Ionentauscher ist eher für medizinische oder industrielle Zwecke geeignet.

KDF-Filter

Ein KDF-Wasserfilter besteht aus Kupfer- und Zink-Legierungen. Durch eine Redox-Reaktion bereiten diese Legierungen das Wasser auf und reinigen es. Die Redox-Reaktion sorgt dafür, dass für den Menschen schädliche Substanzen im Wasser verharmlost werden. KDF-Wasserfilter können sogar auch bei heißem Wasser verwendet werden. Der Nachteil ist, dass eine solche Wasserfilteranlage Fluorid und organische Verunreinigungen nicht bereinigen kann. Diese Art der Wasserfilteranlage macht so besonders in Kombination mit anderen Wasserfilteranlagen Sinn.

Es gibt auch Kombinationen aus den einzelnen Technologien und Filtern. Mit der Kombination aus einem Aktivkohle-Filter und Ionenaustauscher haben Sie also gesundes Wasser und weicheres Wasser bzw. weichere Wäsche.

Produktarten der Wasserfilteranlage

Tisch-Wasserfilter

tisch wasserfilter
Tisch-Wasserfilter mit Kartuschen

Der Tisch-Wasserfilter ist in vielen Haushalten beliebt. Dieser Wasserfilter ist nämlich günstig und simpel. Sie können sich diesen Trinkwasserfilter als eine Kanne mit integriertem Filter vorstellen. Die angewandte Wassertechnik ist hier meist die Aktivkohle-Wasserfilteranlage. Weil hier aber die Filterung durch nicht ganz so viele Filter verläuft wie bei manchen anderen Wasserfilteranlagen, ist dieser Wasserfilter natürlich auch nicht so effektiv wie manch andere Wasserfilteranlage.
Tisch-Wasserfilter funktionieren mit Kartuschen, die etwa ein mal pro Monat ausgetauscht werden sollten. Ansonsten kann es zu der Gefahr von einer Verunreinigung durch Keime kommen.
Die Kartuschen wenden die Wassertechnik Ionentauscher sowie den Aktivkohle-Filter an. Dadurch kann der Tisch-Wasserfilter besonders Rückstände wie Kalk und Chlor aus dem Leitungswasser bereinigen. Dieser Trinkwasserfilter gilt daher gut als Wasserenthärter.

Outdoor-Filter

Eine weitere Möglichkeit ist ein mobiler Filter. Ein sogenannter Outdoor- oder Reise-Filter. Dieser Trinkwasserfilter kann ganz leicht mitgenommen werden und kann auch unterwegs helfen für sauberes Wasser zu sorgen. Diese Möglichkeit ist besonders sinnvoll, wenn Sie in Länder und Regionen reisen, wo das Leitungswasser nicht trinkbar ist oder über eine weitaus geringere Qualität verfügt.
Zum einen gibt es mobile Filter, die einfach durch einen Adapter an einen Wasserhahn auf- und abgeschraubt werden können. Diese Wasserfilter, die es beispielsweise von Carbonit gibt, sind mit einer Aktivkohle-Patrone ausgestattet.
Die zweite Möglichkeit für mobile Filter ist ein Filter mit integrierter Pumpe. Dabei braucht die Anlage keinen Strom, da Sie mit Hand auf und ab drücken müssen. Dieses Vorgehen wird durch einen Keramikfilter ergänzt, der sauberes Trinkwasser erzeugen soll.

Wasserhahn mit integriertem Filter

wasserfilteranlage
Wasserfilteranlage

Eine Wasserfilteranlage kann auch einfach an den Wasserhahn angeschlossen werden. Zudem gibt es auch spezielle Armaturen, die als Wasserfilter dienen. Dies ist die wohl enspannteste Wassertechnik. Denn hier brauchen Sie nach der Installation, kaum mehr etwas außer Ihr gefiltertes Trinkwasser aus dem Entnahmehahn zu nehmen. Auch ein lästiges Umfüllen ist nicht nötig wie bei dem Wasserkannenfilter.
Sinnvoll ist es natürlich aber trotzdem, wenn Sie weiterhin ungefiltertes Wasser aus dem Entnahmehahn entnehmen können. So gibt es Armaturen, wo Sie dies auch weiterhin tun können. Das kann natürlich sinnvoll sein, um zu putzen. In diesem Fall ist eine Wasserfilteranlage nämlich nicht wirklich nötig.

Auftisch- und Untertisch-Wasserfilteranlage

Unterschieden wird zum einen zwischen der Auftisch-Wasserfilteranlage und der Untertisch-Wasserfilteranlage. Besonders bei Osmoseanlagen ist darauf zu achten. Denn eine Untertisch-Wasserfilteranlage ist natürlich schon praktischer. Denn diese Wasserfilteranlage benötigt zum einen weniger Platz und wird auch direkt an die Wasserleitung angeschlossen. Untertisch-Wasserfilteranlagen werden nämlich unter der Spüle eingebaut. So können Sie ganz leicht und jederzeit Ihr gefiltertes Reinstwasser trinken. Die Auftisch-Wasserfilteranlage braucht dahingegen eher viel Platz, da Sie diese auf die Küchenarbeitsplatte beispielsweise stellen müssen. Außerdem benötigt diese Wasserfilteranlage zusätzlich einen nicht unbedingt empfehlenswerten Vorratstank. Durch einen Vorratstank sind nämlich Verkeimungen bedeutend wahrscheinlicher.

Haus-Wasserfilteranlage

Es gibt auch Wasserfilteranlagen für das ganze Haus. Eine solche Haus-Wasserfilteranlage sollte aber über eine sehr hohe Qualität verfügen. Daher ist es gut, wenn diese Wasserfilteranlage ausschließlich aus hochwertigen Materialien besteht. Denn natürlich hat eine Haus-Wasserfilteranlage erstens mehr zu tun und zweitens auch eine größere Verantwortung. Bei der Haus-Wasserfilteranlage wird nämlich eine Anlage zur Wasseraufbereitung direkt hinter dem Hausanschluss bzw. der Wasseruhr installiert. Meistens wird hier die Technik der Ionentauscher verwendet. Ob ein Wasserfilter sinnvoll im ganzen Haus ist, ist eine andere Frage. Denn natürlich reicht es in Deutschland vollkommen aus, wenn Sie das Wasser in der Küche filtern. Denn dieses Wasser soll ja auch als Trinkwasser verwendet werden. Auch um Tee zu machen oder um zu kochen, ist gefiltertes Wasser natürlich sinnvoll.

Tipps und Tricks zur Wasserfilteranlage

Warum ein Wasserfilter?

filter einer wasserfilteranlage
Die verschiedenen Filter einer Wasserfilteranlage

Ein Wasserfilter reinigt Rückstände und Verunreinigungen im Wasser und sorgt so für Trinkwasser und Reinstwasser. Aber erstmal zum Leitungswasser in Deutschland, denn die meisten Leute denken, dass Deutschland über eine hervorragende Leitungswasserqualität verfügt. Das stimmt auch, nur sind manche Werte einfach nicht besonders gut bzw. sind auch viele schädliche Stoffe im Leitungswasser noch vorhanden. Auch schlechte Hausrohre können für Ablagerungen von Schwermetallen wie Blei in Ihrem Wasser sorgen. Folgende Werte und Schadstoffe sind auch bei deutschem Leitungswasser nicht optimal und sollten am besten so nicht im Leitungswasser vorhanden sein:

  • Hoher Kalkgehalt (regional größere Unterschiede)
  • Medikamente wie Antibiotika und mehr
  • Schwermetalle
  • Hormone
  • Pestizide
  • Bakterien und Keime wie Mikrorganismen, vor allem im Sommer, wenn das Wasser zu lange in der Hausleitung steht
  • Chlor
  • Industriechemikalien

Eine gute Wassserfilteranlage kann all diese Stoffe, die in Leitungswasser oft vorkommen reinigen. Die Wasserfilteranlage lässt nämlich so gut wie möglich nur die Moleküle Sauerstoff und Wasserstoff durch. Deshalb hier auch noch eine Übersicht, welche Stoffe durch eine Osmoseanlage zu bis 99,99 % entfernt werden können:

  • Schwermetalle
  • Hormone
  • Rückstände von Medikamenten
  • Kalk
  • Rost
  • Chlorverbindungen
  • Minerale und Salze
  • Astbest
  • Radioaktive Anteile
  • Herbizide, Pestizide & Fungizide
  • Keime, Bakterien & Viren

Ist Osmosewasser überhaupt gesund?

Wenn man erfährt, dass nicht nur schädliche Stoffe, sondern auch gute Stoffe wie Mineralien von der Osmoseanlage weitestgehend entfernt werden, fragt man sich natürlich, ob dieses Osmosewasser überhaupt gesund sein kann.
Das Osmosewasser ist auf jeden Fall sehr reines Trinkwasser. Die Herstellung von einem solchen Reinstwasser hat natürlich schon seine Vorteile. Diese Reinheit von Osmosewasser ist höchstens mit einigen wenigen natürlichen Wasserquellen vergleichbar. Wichtige Werte für die Betrachtung der Qualität von Wasser sind der pH-Wert, das Redox-Potential sowie der elektrische Leitwert. Diese Werte sind bei Reinstwasser wie Osmosewasser viel näher an den Idealwerten als das bei Leitungswasser der Fall ist.
Weiterhin haben Wissenschaflter deen unmittelbaren Zusammenhang zwischen Gesundheit und Wasser bewiesen. Dabei entdeckten diese, dass gesundes Wasser mineralarm und möglichst pH-neutral sein sollte sowie reichhaltig an aktivem Wasserstoff. Bei Osmosewasser ist dies der Fall.
Um zu klären, ob das Osmosewasser für unseren Körper gesund ist, sollte man sich auch überlegen, welche Funktion Wasser für unseren Körper hat. Denn Wasser ist nicht dazu da, um den Körper mit Mineralien zu versorgen. Auch normales Wasser verfügt nämlich über vergleichbar wenig Mineralien. So deckt eine einzige Karotte den Anteil an Mineralien ab, der in 25 Litern Wasser steckt. Daran sieht man schon, dass nicht Wasser, sondern eine gesunde Ernährung wichtig ist für ein gutes Maß an Vitaminen und Mineralien im Körper. Aber welche Funktion hat dann Wasser für unseren Körper?

Wasser dient primär als Transportmittel in unserem Köprer. Und dabei ist es auch das wichigste Transportmittel für unseren Körper. So können die aus der Nahrung gewonnen Nährstoffe wie Vitamine und Mineralien gelöst zu den Zellen transportiert werden. Abbauprodukte können dank des Wassers aus dem Körper transportiert werden. Je reiner das Wasser, desto besser kann es diese Aufgaben erfüllen und unsere Körperfunktion so erleichtern. Daher tun Sie mit Osmosewasser etwas Gutes für Ihre Gesundheit und für Ihren Körper. Reines Wasser wie Osmosewasser kann dann nämlich viel besser Schadstoffe und Schlacken im Körper aufnehmen und abtransportieren, so wie es die Funktion von Wasser vorsieht.

Wasser energetisieren

Eine weitere Möglichkeit ist es noch Ihr Wasser oder Osmosewasser zu energetisieren. Man kann hierbei auch schon den Prozess der Umkehrosmose oder Osmose als Belebung des Wassers sehen. Weiterhin kann das Wasser noch durch Edelsteine energetisiert werden. Eine weitere Möglichkeit zur Wasserbelebung funktioniert durch Wirbelung.
Kristalle und Quarze können Sie beispielsweise einfach in Ihr Trinkwassergefäß hinzugeben. Auch Kritallsalz kann das Trinkwasser zudem aufwerten und beleben.
Mit einem Wasserwirbler können Sie in wenigen Sekunden extreme Wasserstrudel erzeugen. Dies verbessert den Geschmack des Wassers und vitalisiert das Trinkwasser.
Wasserenergetisierung ist nicht immer Esoterik, sondern lässt sich auch physikalsich durch die Forschungen zu freier Energie nach Gibbs, auch Gibbs-Energie genannt, nachweisen. Lebendiges Wasser enthält nämlich Flüssigkristalle und damit auch eine höhere Energie und Ordnung.

Wasserfilter selber bauen

Eine Möglichkeit besteht auch darin, sich eine Wasserfilteranlage selbst zu bauen. Dies ist natürlich bedeutend kostengünstiger, aber auch nicht immer so effektiv. Den Tank können Sie mit einer PET- oder Glas-Flasche realisieren. Dazu werden auch wie bei einer Wasserfilteranlage verschiedene Filter benötigt. Dafür sollten Sie beim Bau Ihrer eigenen Wasserfilteranlage auch verschiedene Schichten einbauen. Nehmen Sie dazu unterschiedlich große Stein- und Kiesarten. Auch Sand ist ein guter Filter. Zudem können auch noch Stoffe oder Watte verwendet werden. Ganz wichtig ist bei einer guten Wasserfilteranlage die Aktivkohle. Daher sollten Sie auch hier Kohle wie idealerweise Buchenholzkohle verwenden. Diese Schichten müssen Sie dann nur noch in eine aufgeschnittene Flasche übereinanderlagern. Dabei fängt die oberste Schicht den gröbsten Schmutz auf. Umso weiter das Wasser fließt, desto feiner sollte die Filterung werden. Dann haben Sie auch schon Ihre eigene kleine Wasserfilteranlage. So können Sie es dann auch mit einer eigenen Wasserfilteranlage schaffen, dass möglichst nur die Bestandteile von Wasser, Wasserstoff und Sauerstoff, durch Ihren Filter gelangen. Die Prozentzahlen der Filterung werden wohl aber bei einer eigenen Wasserfilteranlage weit unter der einer Umkehrosmoseanlage liegen.

Profi-Tipp: Verwenden Sie viele verschiedene Schichten, um zu filtern. Verwenden Sie sowohl grobe als auch feine Filter.

Die bekanntesten Hersteller der Wasserfilteranlage

BRITA

Die Brita GmbH ist ein deutsches Familienunternehmen und ein Hersteller für Trinkwasserfilter. Seinen Sitz hat BRITA in Taunusstein in Hessen. 1966 gründete Heinz Hankammer das Unternehmen und benannte es nach seiner Tochter Brita. BRITA entwickelt, produziert und vermarktet Trinkwasserfilter für den privaten und gewerblichen Gebrauch. Die BRITA Wasserfilteranlage basiert meist auf der Wassertechnik der Aktivkohle und der Ionenaustauscher.

BWT

Die BWT Aktiengesellschaft ist ein borsennotiertes Unternehmen im Bereich der Wasseraufbereitung. BWT steht dabei für Best Water Technology, nachdem es urpsünglich für Benckiser Wassertechnik stand. Die BWT Wasserfilter sind sehr bekannt, da das Unternehmen als führender Hersteller gilt. Seinen Sitz hat BWT in Mondsee in Österreich. BWT bietet verschiedene Systeme zur Wasseraufbereitung wie auch für Trinkwasser und Reinstwasser, aber auch für beispielsweise Schwimmbadwasser. BWT hat für seine Kartuschen und Wasserfilteranlagen auch einige Preise erhalten.

Carbonit

carbonit wasserfilteranlage
Carbonit Wasserfilteranlage

Carbonit steht für Filter made in Germany. 1997 wurde Carbonit gegründet. Das Unternehmen Carbonit aus Sachsen-Anhalt mit Sitz in Salzwedel ist international für die Wasseraufbereitung für Trinkwasser vertreten. Als Marktführer in Deutschland und Europa für Wasserfilter ist das Familienunternehmen Carbonit auch keine kleine Nummer mehr. Carbonit verfügt zudem über einige Patente und TÜV-geprüfte Filter im Bereich der Wasserfilteranlage. Zugehörig ist Carbonit zur Westagruppe aus Gütersloh.

EcoWater

1925 unter dem Namen Lindsay gegründet, blickt EcoWater auf eine lange Firmenhistorie zurück. Seit 1988 heißt das Unternehmen auch EcoWater. Dabei stand schon immer die Wasseraufbereitung hin zu Trinkwasser im Mittelpunkt bei EcoWater. Einige innovative Filtrationsverfahren hat EcoWater über die Jahre entwickelt. EcoWater ist mittlerweile fast auf der ganzen Welt mit seinen Filteranlagen vertreten. Besonders für das spezielle Produkt Wasserenthärtungsanlage ist EcoWater bekannt. Dort ist EcoWater nämlich seit 1992 weltweiter Marktführer.

Misterwater

Die Misterwater EM Wassertechnologie GmbH wurde von Erich Meidert gegründet. EM Wassertechnologie verfolgt mit Misterwater eine Vision und möchte Menschen wichtige Fragen über gesundes Wasser beantworten. Dafür beschäftigt sich der Geschäftsführer von Misterwater Erich Meidert schon seit 1997 mit den Themen Wasser, Wasser filtern und Leitungswasser trinken sowie weiteren ähnlichen Themen. Daher ist Misterwater auch ein guter Ansprechpartner für alles rund um Wassertechnologie.

Das Destilliergerät: Die Alternative zur Wasserfilteranlage

Es gibt auch noch eine Alternative zur Wasserfilteranlage, mit der Sie auch Reinstwasser erhalten können. Diese Möglichkeit ist das Destilliergerät. Diese reinigen Verunreinigungen im Wasser durch die Methode der Verdampfung. Dadurch haben Sie definitiv dank der hohen Temperaturen keine Keime mehr und jede Trinkwasserverschmutzung wird ebenfalls erfolgreich entfernt. Die Destillation ist ein eher langsamerer Prozess, da sie öfter wiederholt werden muss. Durch die Destillation wird das Wasser saurer, da der Wasserstoff-Anteil erhöht wird. Der Nachteil ist, dass das Destilliergerät über einen hohen Stromverbrauch verfügt. Zudem kommt noch dazu, dass destilliertes Wasser komplett ohne Mineralien ist. Dies ist natürlich nicht für jeden empfehlenswert. Eine gute Ernährung ist da natürlich schon wichtig, dass auch genügend Mineralien durch die Nahrung aufgenommen werden. Im Wasser sind vor allem Mineralien wie Kalzium wichtig.

Ob Sie einen Wasserfilter selber bauen möchten, ein Destilliergerät verwenden möchten, weiterhin so Leitungswasser trinken möchten oder doch lieber mit einer guten hochwertigen Wasserfilteranlage Leitungswasser filtern möchten, ist nun Ihre Entscheidung. Wenn Sie mit einer Wasserfilteranlage Wasser filtern, hat das natürlich einige Vorteile. So trinken Sie richtiges Trinkwasser, richtiges Reinstwasser, welches kaum mehr Verunreinigungen vorweist, da bis zu etwa 99 % mit einer guten Wasserfilteranlage gefiltert werden können. Eine Trinkwasserverschmutzung besteht mit so einer Anlage in Ihrem Haus nicht mehr. Gefiltertes Wasser ist natürlich nicht nur ein richtiger Genuss, da der Geschmack verbessert ist, es ist auch gesund. Einem gesunden und langen Leben mit mehr Energie steht so nichts im Wege. Dank einer Wasserfilteranlage können Sie zum Flaschenwasser adé sagen. So brauchen Sie nicht mehr lästig Kisten schleppen oder zu viel Geld für teures Wasser aus dem Supermarkt bezahlen.
Aquamarin Wasserfilter
von TC-Aqua
  • Erste Stufe - Sedimentfilter 5 Mikron: Viele unerwünschte Verunreinigungen wie z.B. Sand, Schlamm, Rostpartikel und auch mechanische Verunreinigungen, werden durch die perfektionierte Struktur aus dem Leitungswasser entfernt bzw. reduziert.
  • Zweite Stufe Aktivkohlefilter 10
  • Dritte Stufe - Aktivkohleblockfilter 10
  • Vierte Stufe - RO Membran: Die Membrane entfernt aus dem Leitungswasser alle Schadstoffe wie Nitrat, Nitrit, Asbest, Uran, coliforme Keime, Herbizide, Fungizide, Medikamentenrückstände, mit einer Reinigungswirkung von bis zu 100%.
  • Fünfte Stufe - Aktivkohlenachfilter 10
Naturewater Anlage
von WilTec
  • Leistung von ca. 2000 Liter pro Tag, abhängig vom Vordruck.
  • Der natürliche lebensnotwendige Mineralstoffgehalt bleibt weitgehend erhalten.
  • Lösung für Wasserverunreinigungen Fremdstoffe werden bis zu 99% ausgefiltert:
  • Schwermetalle, Pestizide, Hormone, Fungizide, Chlor, Asbest, Kalkpartikel,Viren...